Was ist zu tun im Trauerfall

Nach Eintritt des Trauerfalles sollten Sie möglichst zeitnah mit uns Kontakt aufnehmen.

Ist der Angehörige in der Wohnung verstorben, rufen Sie Ihren Hausarzt oder den Notarzt an, damit dieser die Todesbescheinigung ausstellt.

Die Überführung Ihres Verstorbenen ist erst möglich, wenn der Arzt die Todesbescheinigung ausgestellt hat. Selbstverständlich erfolgt die Abholung Ihres Verstorbenen zu dem von Ihnen gewünschten Termin.


Verstirbt ihr Angehöriger im Krankenhaus oder Altenheim wird die Todesbescheinigung veranlassen und die nächsten Angehörigen verständigen. Nun setzen Sie sich mit unserem Institut in Verbindung. In Absprache mit Ihnen und der jeweiligen Institution führen wir dann die Überführung zum Friedhof durch.

Im Altersheim können Sie bei einem zu erwartenden Sterbefall das Personal bereits im Vorfeld davon in Kenntnis setzen, dass unser Institut mit der Abwicklung beauftragt wurde.

Um die Bestattung nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten, ist ein ausführliches Gespräch notwendig, in dem Sie unserer besten Hilfestellung gewiss sein können.



Wenn Ihr Angehöriger nicht am Sterbeort geboren ist und nicht dort geheiratet hat sollten Sie folgende Dokumente bereithalten:

  • bei Ledigen die Geburtsurkunde
  • bei Verheirateten die Heiratsurkunde
  • bei Verwitweten die Heiratsurkunde und die Sterbeurkunde des verstorbenen Ehepartners
  • bei Geschiedenen die Heiratsurkunde und das Scheidungsurteil

Sind diese Dokumente in ausländischer Sprache abgefasst muss eine amtlich beglaubigte Übersetzung beigefügt sein.

Für die Abmeldung von Rente/Betriebsrente bringen Sie bitte die BFA/LVA Versicherungsnummer ggf. Personalnummer mit. Gerne beantragen wir die dreimonatige Vorschusszahlung für Witwen/Witwer beim Rentenversicherungsträger, dafür bringen Sie bitte Ihre Bankverbindung mit.

 

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